Notengebung

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Grundsätzlich sollten Noten zwei Funktionen erfüllen:
1. Sie geben den Schülern, Eltern, aber auch der Schule über den Lernerfolg eine Rückmeldung über den Fortgang des Lernprozesses.
2. Sie haben darüber hinaus natürlich auch die Funktion einer Orientierung für die weiteren Bildungs- und Berufsmöglichkeiten.
Dass es absolut objektive Noten nicht geben kann, müssen wir uns dabei immer in Erinnerung rufen. Noten sind aus pädagogischen Gründen auch immer ein Stück individueller Rückmeldung, die nicht nur vom Lehrer und dem Schüler geprägt ist, sondern auch von den Umständen, unter denen sie erbracht wurde.

In der Notenbildungsverordnung des Schulgesetzes wird ein Rahmen gesetzt, der in jedem Fall einzuhalten ist:
- Es müssen Halbjahresinformationen und Zeugnisse vergeben werden, die Leistungsnoten von 1 bis 6 sind definiert.
- Die Zahl der mindestens zu schreibenden Klassenarbeiten ist vorgeschrieben. (In den Kernfächern mindestens 4, darunter in Deutsch in den Klassen 5-7 mindestens eine Nachschrift. In den übrigen Fächern dürfen höchstens 4 schriftliche Arbeiten im Jahr geschrieben werden. In den Klassen 7 und 9 werden darüber hinaus in 2 Kernfächern und einem anderen Fach Vergleichsarbeiten geschrieben, die nicht in der Fachnote berücksichtigt werden.
- Ab der 7.Klasse sind alle Schüler verpflichtet, pro Schuljahr eine GFS in einem Fach ihrer Wahl nach Absprache mit dem Fachlehrer abzulegen, die als zusätzliche Klassenarbeit zu werten ist.

Die Lehrer sind verpflichtet die Noten gegenüber den Schülern und den Eltern offen zu legen. Auf Anfrage muss der Stand der verschiedenen Leistungsarten mitgeteilt werden. Ebenso ist die Note für eine besondere Prüfung (bsp. eine GFS) mitzuteilen.

Notentransparenz:
- Die Lehrer geben am Anfang des Schuljahres die Kriterien ihrer Notengebung bekannt.
- Die Lehrer geben bei einer schriftlichen Überprüfung jeweils den Klassendurchschnitt bekannt.
- Der Stand der mündlichen Noten wird jeweils mit der Herausgabe einer Klassenarbeit bekannt gegeben.

Die Bindung der abgefragten Inhalte an die vorangegangene Unterrichtseinheit ist aufgehoben worden. Bei dem weiter zurück liegenden Stoff geht es allerdings nicht um Details, sondern um die gedankliche Durchdringung und um das Erkennen von Zusammenhängen und Bezügen. Ziel ist es, die Nachhaltigkeit des Lernens zu unterstützen.
Anders verhält es sich bei schriftlichen Wiederholungsarbeiten, die bis zu 20 Minuten dauern und sich nur auf die vorangegangenen zwei Unterrichtsstunden beziehen.
Eine Klassenarbeit und schriftliche Wiederholungsarbeit darf nicht geschrieben werden, wenn die alte noch nicht herausgegeben wurde.
Darüber hinaus benötigt der Lehrer als Erzieher zur Verwirklichung seiner Aufgaben einen pädagogischen Freiraum. Einzelheiten können auch von der Schulkonferenz und Gesamtlehrerkonferenz für die Schule festgelegt werden.

Folgende Grundsätze sind bei der Notengebung für Lehrkräfte von besonderer Bedeutung:
- Vertrauensschutz
- Gleichheitsgrundsatz
- Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
- Ausschluss sachfremder Erwägungen
- Beachtung der allgemeinen Beurteilungsmaßstäbe
- Einhaltung der Rechtsvorschriften

Falls Schüler oder Eltern Fragen zur Notengebung haben, sollte man sich zunächst an den betroffenen Fachlehrer wenden, um den Fall zu besprechen. Erst wenn Sie dort keine Einigung erzielen können, sollten Sie den Klassenlehrer bzw. auch den Schulleiter ansprechen. In aller Regel lösen wir Konflikte um Noten schulintern. Sollte dies in Ausnahmefällen allerdings nicht möglich sein, können Sie auch gegen Noten und Zeugnisse klagen.

Konkrete Vereinbarungen an unserer Schule:

Folgende Regelungen gelten in der Regel für alle Fächer und Klassenstufen.
Abweichungen sollten nur in begründeten Ausnahmen erfolgen.

  1. Mündliche Leistungen:
    Voraussetzung ist, dass der Schüler überhaupt das Wort ergreift. Dies kann freiwillig oder unfreiwillig sein (Abfragung) Bewertet wird dabei die Qualität der Äußerung. Die reine Mitarbeit fließt in die Mitarbeitsnote. Der jeweilige Stand der mündlichen Leistungen wird auch mit der Klassenarbeit jeweils bekannt gegeben.
    Fach Schriftlich Mündlich
    Mathematik
    Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe
    60-70%
    30-40%
    Biologie, Chemie, Physik
    5-7: 30-50% mdl.
    8-10: 30-40%mdl
    J1/J2: 4std.
    2std.
    30-50%
    30-40%
    30-40%
    30-50%
    NWT
    Mittelstufe
    NwT1 (Schulversuch)
    60-70%
    50-80%
    30-40%
    20-50%
    Englisch, Französisch, Spanisch
    Unterstufe
    Mittelstufe
    Oberstufe
    60-66%
    50-60%
    50-60%
    34-40%
    40-50%
    40-50%
    Geographie, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Ethik 50% 50%
    Deutsch 66%-50% 34%-50%
    Musik 50% 50%
    Bildende Kunst 80-90% 10-20%
    Religion 50% 50%
    Sport
    Oberstufe
    20%
    80% Praxis

Aus rechtlichen Gründen muss beachtet werden, dass die reine Mitarbeit in der Kopfnote Berücksichtigung findet und die mündliche Note in einem Fach eine Fachleistungsnote ist. Außerdem kann man davon ausgehen, dass man für jeden Schüler zumindest 4 schriftliche mündliche Leistungsaufzeichnungen mit Datum nachweisen sollte. Der Schüler ist berechtigt, zu jedem Zeitpunkt seinen mündlichen Leistungsstand vom Lehrer zu erfahren. Mündliche Noten dürfen in keinem Fall als Instrument der Disziplinierung eingesetzt werden. Problematisch sind insofern Benotungen von Mitbringen von Unterlagen u.ä.. Wenn Hausaufgaben in die mündliche Leistung einfließen sollen, muss folgendes gewährleistet sein:
- Leistungsbewertungen müssen grundsätzlich im Zusammenhang mit dem Unterricht stehen.
- Allerdings erfüllen Hausaufgaben eigentlich eine andere Aufgabe als Benotung. (Festigung, Übung, Vertiefung, Anwendung) Deswegen sind Wiederholungsarbeiten oftmals ein rechtssicherere Notengebung als Hausaufgaben.
- Keinesfalls darf die Benotung von Hausaufgaben ein Sanktionsinstrument sein.
- Die Anforderungen an eine rechtssichere Benotung von Hausaufgaben sind also recht hoch: 1. Hausaufgaben müssen dann mehrfach im Schuljahr benotet werden. 2. Alle Schüler müssen in gleichem Maße einbezogen werden. 3. Es muss eine nachvollziehbare und transparente Bewertung sein. (reine Kontrolle, ob gemacht, reicht nicht) 4. Das Gewicht dieser Benotung muss deutlich geringer sein als die Noten der schriftlichen oder mündlichen Leistungen.

Inhalt (Qualität)   Vermittlung Beteiligung

Sehr gut • Beiträge sind wesentlich, sachbezogen und richtig
• Häufige Transferleistungen
• Aktivierung von Vorwissen gegeben
• Kritisches Hinterfragen (eigenständige Bewertung)
• Eigenständige Bearbeitung von Aufgaben • Beiträge sind strukturiert und differenziert
• Fachsprache wird angewandt
• Allgemein hohes sprachliches Niveau
• Berücksichtigt andere Beiträge und entwickelt sie weiter
• Präsentationen werden weitgehend frei gehalten • Eigenständiges, kontinuierliches Engagement
• Maßgebliche Förderung des Unterrichtsverlaufes
• Übernahme von Verantwortung in der Gruppenarbeit (initiiert und unterstützt Arbeitsphasen)
• Häufige Präsentation eigener Erarbeitungen (z.B. HA)

ausreichend • Der momentane Unterrichtsgegenstand kann im Wesentlichen wiedergegeben werden
• Reproduktion geübter Inhalte möglich
• Vorwissen punktuell vorhanden und/oder nur über kurze Zeit verfügbar
• Unreflektierte Übernahme von Sachverhalten
• Bearbeitung vorstrukturierter Aufträge
• Beiträge sind wenig strukturiert und vorwiegend monokausal
• Fachsprache wird kaum oder falsch eingesetzt
• Umgangssprache
• Präsentationen werden überwiegend vorgelesen
• Selten aktive Teilnahme
• Beteiligung bei kleinschrittigen Problemlösungen möglich
• In der Gruppenarbeit Beschäftigung mit eher unwichtigen Details
• Präsentation nach Aufforderung möglich
ungenügend • Der momentane Unterrichtsgegenstand kann nicht wiedergegeben werden
• Vorwissen nicht abrufbar
• Reduktion der Inhalte auf Allgemeinplätze
• Kein eigenständiges Bearbeiten von Aufgaben möglich • Beiträge sind kaum vorhanden
• einsilbige Antworten (Schlagwörter)
• Präsentationen ausschließlich manuskriptgebunden • Passive und störende Beteiligung
• Auch auf Nachfrage keine Beteiligung oder Beiträge
• Keine konstruktive Mitarbeit bei der Gruppenarbeit
• Keine eigenständige Präsentation möglich
Mündliche Leistungsmessung

  1. Schriftliche Leistungen

Zahl der Klassenarbeiten an einem Tag / in der Woche:
- An einem Tag wird nicht mehr als eine Klassenarbeit geschrieben
- In einer Woche werden nicht mehr als 3 Klassenarbeiten geschrieben (In der Oberstufe können ausnahmsweise auch mehr Klausuren geschrieben werden) Nachschreibeklassenarbeiten sind in dieser Regel nicht berücksichtigt.
- Es ist möglich am Tag einer Klassenarbeit auch eine schriftliche Wiederholungsarbeit zu schreiben.
- Die Mindestzahl der Klassenarbeiten wird um nicht mehr als eine weitere Klassenarbeit erhöht. GFS werden dabei nicht berücksichtigt.
- Zu Beginn eines jeden Halbjahres wird ein Klassenarbeitskalender im Klassenraum ausgehängt, in den alle Klassenarbeiten des Halbjahres eingetragen werden. Wenn es erforderlich ist, können Klassenarbeiten in Absprache mit den Klassen verlegt werden.

Klassenarbeiten nach den Ferien
In der ersten Fachstunde nach den Ferien sollten keine Klassenarbeiten geschrieben werden, da die Schüler die Möglichkeit haben sollen, Fragen an den Fachlehrer zu stellen. Ausgenommen sind Kursstufenklausuren.

Schlecht ausgefallene Klassenarbeiten:
Ab einem Klassendurchschnitt von 4,0 und schlechter wird die Schulleitung in Kenntnis gesetzt.

         Nachschreiben:
  Es liegt grundsätzlich im Ermessen des Fachlehrers zu entscheiden, ob   
  ein Schüler bei entschuldigtem Versäumen einer schriftlichen Arbeit die 
  entsprechende Arbeit nachschreibt. Wenn der Fachlehrer dies
  wünscht, muss der Schüler in jedem Fall nachschreiben. Ein Recht auf
  Nachschreiben gibt es jedoch nicht. Die Nachschreibearbeit kann 
  auch durch eine mündliche Prüfung oder ein Referat ersetzt werden.
  1. Operatoren/Kompetenzen
    Die Operatoren des Bildungsplans 2016 werden von der Unterstufe an in allen
    Klassenstufen in den Klassenarbeiten verwendet.
    Sie können bis zur Oberstufe (10.Klasse) in den Klassenarbeiten von den
    Schülern als Vorlage benutzt werden
    Operatoren werden mit den Schülern in Unter- und Mittelstufe im Unterricht
    eingeübt.
    Ab der Jahrgangsstufe müssen die Schüler die Operatoren kennen und dürfen sie nicht mehr als Vorlage in den Klausuren verwenden.
    In der Regel werden in der Klassenarbeit die Anforderungsbereiche I-III prozentual folgendermaßen abgefragt. Alle Werte sind Orientierungswerte.

    I Reproduktion II Reorganisation III Reflexion
    Unterstufe 50 40 10
    Mittelstufe 30 40 30
    Oberstufe 20 40 40

Noten-Punkte-Tabelle für alle Fächer von der Klasse 5 bis 10 in Klassenarbeiten:
Note % bei 50P bei 40P bei 30P bei 25P bei 20P
sehr gut (1,0) ab 95 % 47,5 VP 38 VP 28,5 VP 23,5 VP 19 VP
ausreichend (4,0) ab 45 % 22,5 VP 18 VP 13,5 VP 11 VP 9 VP
ungenügend (6,0) weniger als 10% 0-4,5 VP 0-3,5 VP 0-2,5 VP 0-2 VP 0-1,5 VP

Noten-Punkte-Tabelle für die Jahrgangsstufe für alle Fächer (außer Fremdsprachen)

Noten-Punkte-Tabelle für die Jahrgangsstufen Fremdsprachen:

  1. Mündliche und schriftliche Leistungen

Schriftliche Leistungen Mündliche Leistungen
Klassenarbeiten
GFS
Tests
klassenarbeitsähnliche Sonderleistungen

Heftnote
Dossiers/Berichte
Fachpraktische Leistungen
Hausarbeit Mündliche Eindrucksnote
Abfragen
Referate
(Hausaufgaben)
Darstellendes Spiel
Präsentationen
Gruppenarbeit

In den einzelnen Fachschaften werden gesonderte Regelungen verabschiedet und für die Schulgemeinschaft veröffentlicht.

  1. GFS

Mit dem Thema soll der Schüler eine tiefer gehende Fragestellung erarbeiten.

Grundsätzlich erhält der Schüler eine schriftliche und differenzierte Rückmeldung durch den Lehrer

I Hausarbeit
Umfang: Seitenzahl in Klassenstufe 7-9: 5-10 Seiten
Seitenzahl in Klassenstufe 10-J2: 10-15 Seiten
Kolloquium: Die schriftliche Hausarbeit ist grundsätzlich mit einem Kolloquium verbunden
Bestandteile: Titelblatt – Inhaltsverzeichnis – Hauptteil – Anhang – angemessene Quellen –
Erklärung (selbstverfasste Arbeit)
Äußere Form: Format: DIN A 4; Zeilenabstand: 1,5; Schriftgröße: 12; geheftet (o.ä.) mit Deckblatt
(Name, Fach, Lehrer, Thema)
Gewichtung: Der Inhalt der Arbeit hat grundsätzlich Vorrang vor den formalen Kriterien.

II Präsentation
Dauer: Klasse 7-9: 10-20 Minuten
Klasse 10-J2: 20-30 Minuten
Zeitliche Höchstgrenzen werden ggf. durch den/die Fach-lehrer/in vorgegeben. Die
Dauer bezieht sich auf die gesamte Präsentation, nicht nur auf den Vortrag.
Medien: Es ist Aufgabe der Schüler/innen, dem/der Fachlehrer/in benötigte Medien bzw. Raumwünsche rechtzeitig vor dem Termin bekannt zu geben.
Handout: Zu jeder Präsentation wird ein „Handout“ o.ä. (z.B. Tafelanschrieb) für die Klasse ausgegeben, das mitbewertet wird.
Gewichtung: Der Inhalt der Präsentation ist generell wichtiger als die Form bzw. Methode der Präsentation. Eine konkrete Gewichtung sollte ggf. mit der Lehrkraft abgeklärt werden.
Im Anschluss an die Präsentation erfolgt ein Kolloquium.

III Kreatives/Vermischtes
In Absprache mit der Lehrkraft können auch Formen für eine GFS gewählt werden, die nicht in den oben genannten zu finden sind. Dies können u.a. sein:
- eine Umfrage durchführen und auswerten
- einen Film / ein Hörspiel erstellen
- eine Unterrichts-/Trainingsstunde halten
- ein Experiment durchführen
- kreative Textproduktion
- etc.

Dauer, Umfang, Gewichtung und Bewertung richten sich hierbei an den oben genannten GFS-Formen und sind individuell zu besprechen.
Zu jeder kreativen Arbeit muss eine schriftliche Dokumentation o.ä. erstellt werden, die mitbewertet wird. Näheres kann in Absprache mit der Lehrkraft abgeklärt werden.

Bewertungskriterien einer GFS

Inhalt/Substanz/Qualität + -

Einstieg
Aufbau
Gliederung logisch, klar erkennbar, folgerichtig, systematisch, ausreichende Vertiefung unsystematisch, ohne Zusammenhang, Teilaspekte fehlen

angemessen      zu kurz oder zu lang, zu viele oder zu wenige Informationen

Sachwissen souveräner Vortrag; sachgerechte Eingrenzung des Themas; eigenständige, themengerechte Problemstellung, flexible Reaktionen, kompetente Antworten Vortrag meist abgelesen; keine sachgerechte Eingrenzung des Themas; eigene Leistung nicht zu erkennen; bei Nachfragen sehr unsicher
Auswahl der Materialien informativ, ansprechend, funktional wenig informativ, wenig , unpassend
Handout sachlich richtig, sprachlich gut, Darstellung passend, mit Quellenangaben unbrauchbar,
ohne Quellenangaben
Sprachliche Qualität + -

Wortschatz, Ausdruck variationsreich, differenziert sehr eingeschränkt, wenig differenziert, missverständlich
Sprach-richtigkeit weitgehend fehlerfreier Gebrauch der Grundstrukturen viele Fehler, auch im elementaren Bereich, Verständnis beeinträchtigt
Fachsprache Durchgehende, korrekte Verwendung fachsprachlicher Ausdrücke Fehlende oder falsche Verwendung der Fachsprache
Die Vermittlung + -

Blickkontakt, Mimik, Gestik, Auftreten ansprechend, überzeugend, authentisch wenig ansprechend, ausweichend, gekünstelt, unsicher, übertrieben,
Sprechweise, Sprechtempo frei gesprochen, verständlich, lebendig, angemessene Pausen meist abgelesen, monoton, zu schnell, stockend, komplizierter Satzbau
Medieneinsatz sinnvolle Verwendung, aussage-kräftige Medien, ansprechende Gestaltung, abwechslungsreich zu viel oder zu wenig, nicht aussagekräftig, unübersichtlich, nicht lesbar
(Lernziel-kontrolle) Aufgaben/Fragen für Schüler vorhanden zum vermittelten Inhalt keine Einbeziehung bzw. Interaktion der Schüler

Stand 2015